Viva la Jura
Es gab da dieses Gespräch zwischen der amerikanischen Anwältin Elisabeth Gilson und unserem lieblichen SVP Repräsentanten Christoph Mörgeli. Es ging um die Uiguren (das sind Menschen aus Uiguristan, zu China gehörend, meist sunnitische Islamisten), die nun von den Amis verscherbelt werden. Die US-Anwältin, die ich ja nicht kenne, die aber nicht gerade der schnellste Pfeil im Köcher zu sein scheint, vertritt die Interessen der Brüder Mahnut, die in Guantanamo inhaftiert sind und offenbar den Wunsch geäussert haben, in einem demokratischen Land leben zu dürfen.
Christoph Mörgeli, dessen Visage ich zu gerne mal als Ziel für einen Tritt mit einem Skischuh zur Verfügung hätte, ist von Frau Gilsons Idee mässig bis wenig begeistert.
Aber darum geht es mir gar nicht.
Vielmehr geht es mir um die Kommentare auf Tagi Online. Da schreibt ein gewisser Baptiste Bieler „Von Guantánamo in den Jura. Die Uiguren können einem nur leid tun…”
Ich schmeiss mich fast weg.
Nachtrag:
Soeben sagte Sam zu mir: du weisst schon, dass es DER Jura heisst.
Diva: Ja klar, wieso?
….
Diva: Aha – das ist eben anders gemeint. Es kommt von Viva la Grischa und dann ist es eben nicht Grischa sondern Jura, aber Du hast recht, das versteht keine Sau. Soll ich den Titel ändern?
Sam: Bö, man denkt einfach, dass Du nicht Französisch kannst.
Diva: okay

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