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	<title>Comments on: Ich, Banausin</title>
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	<description>Heitere, satirische Erzählungen.</description>
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		<title>By: pipistrella</title>
		<link>http://www.blogli.ch/2009/11/20/ich-banausin/comment-page-1/#comment-595</link>
		<dc:creator>pipistrella</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 07:47:54 +0000</pubDate>
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		<description>wer ist jeanne-claude?</description>
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		<title>By: Matthias</title>
		<link>http://www.blogli.ch/2009/11/20/ich-banausin/comment-page-1/#comment-585</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:07:11 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Dir (vor allem moderne) bildende Kunst suspekt ist gibt es einen Tipp für ein Theaterstück von Nick Hornby. &quot;Nipplejesus&quot; ist eine pfiffigen Auseinandersetzung mit dem Thema und ist durchaus als Augenöffner geeinget. Ich habe das Stück diesen Sommer im Fotomuseum Winterhtur gesehen und war sowohl von der schauspielerischen Leistung wie auch vom Stück selbst beeindruckt. Wenn Du also eine Chance hast das Stück irgendwo zu sehen kann ich es sehr empfehlen. Im Minimum ist eine eine gute Abenuterhaltung. Im besten Fall regt es zu einer interessanten Auseinandersetzung mit dem Thema bildende Kunst an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Dir (vor allem moderne) bildende Kunst suspekt ist gibt es einen Tipp für ein Theaterstück von Nick Hornby. &#8220;Nipplejesus&#8221; ist eine pfiffigen Auseinandersetzung mit dem Thema und ist durchaus als Augenöffner geeinget. Ich habe das Stück diesen Sommer im Fotomuseum Winterhtur gesehen und war sowohl von der schauspielerischen Leistung wie auch vom Stück selbst beeindruckt. Wenn Du also eine Chance hast das Stück irgendwo zu sehen kann ich es sehr empfehlen. Im Minimum ist eine eine gute Abenuterhaltung. Im besten Fall regt es zu einer interessanten Auseinandersetzung mit dem Thema bildende Kunst an.</p>
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		<title>By: Vincents son</title>
		<link>http://www.blogli.ch/2009/11/20/ich-banausin/comment-page-1/#comment-578</link>
		<dc:creator>Vincents son</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:21:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ja das mit der Kunst ist echt schwierig. Wer sich wie ein Volltrottel fühlen will, dem sei die Pressemitteilung zur Ausstellung von Fabrice Gygi an der Biennale in Venedig allerwärmstens empfohlen, ich armes Schwein hab sie live gesehen und mich vor Ort zum Deppen schlagen lassen müssen. Harmlos angekündigt auf der Seite der Schweizerischen Eidgenossenschaft wie folgt:

Biennale 09 - Fabrice Gygi

Auf Vorschlag der Eidgenössischen Kunstkommission beauftragt das Bundesamt für Kultur die in Basel, Karlsruhe und Paris arbeitende Künstlerin Silvia Bächli und den in Genf wirkenden Künstler Fabrice Gygi, die offiziellen Beiträge der Schweiz an der 53. Kunstbiennale Venedig zu gestalten. Fabrice Gygi zeigt seine Arbeit im Kirchenraum von San Stae.

zu sehen da:

http://www.bak.admin.ch/aktuelles/01832/02325/02329/index.html?lang=de

und nach dem Bildli konsumieren unbedingt die völlig bescheuerte Pressedoku lesen. Eine wahre Hilfe auf dem Weg zum Kunstverständigen und für den Schreiberling bestimmt sehr Selbstwert stiftend. Von Kunstfuzzimasturbation würde ich NIE sprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das mit der Kunst ist echt schwierig. Wer sich wie ein Volltrottel fühlen will, dem sei die Pressemitteilung zur Ausstellung von Fabrice Gygi an der Biennale in Venedig allerwärmstens empfohlen, ich armes Schwein hab sie live gesehen und mich vor Ort zum Deppen schlagen lassen müssen. Harmlos angekündigt auf der Seite der Schweizerischen Eidgenossenschaft wie folgt:</p>
<p>Biennale 09 &#8211; Fabrice Gygi</p>
<p>Auf Vorschlag der Eidgenössischen Kunstkommission beauftragt das Bundesamt für Kultur die in Basel, Karlsruhe und Paris arbeitende Künstlerin Silvia Bächli und den in Genf wirkenden Künstler Fabrice Gygi, die offiziellen Beiträge der Schweiz an der 53. Kunstbiennale Venedig zu gestalten. Fabrice Gygi zeigt seine Arbeit im Kirchenraum von San Stae.</p>
<p>zu sehen da:</p>
<p><a href="http://www.bak.admin.ch/aktuelles/01832/02325/02329/index.html?lang=de" rel="nofollow">http://www.bak.admin.ch/aktuelles/01832/02325/02329/index.html?lang=de</a></p>
<p>und nach dem Bildli konsumieren unbedingt die völlig bescheuerte Pressedoku lesen. Eine wahre Hilfe auf dem Weg zum Kunstverständigen und für den Schreiberling bestimmt sehr Selbstwert stiftend. Von Kunstfuzzimasturbation würde ich NIE sprechen.</p>
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